Atomic Assets – Ein neuer NFT Standard der vieles einfacher macht

Lesezeit: ca. 3 Minuten

Digitale Sammlerstücke in Form von NFTs sind gerade schwer im Kommen und besonders auf Tauschbörsen die auf EOSIO aufgebaut haben geht es, dank der schnellen und kostenfreien Transaktionen, hoch her. Aber natürlich gibt es immer noch Möglichkeiten die Technologie und vorhandene Standards zu verbessern.

Und genau deshalb sollten wir uns mal AtomicAssets anschauen, ein neuer vielversprechender Standard und Marktplatz für NFTs. Finanziert wurde das Projekt durch das WAX Labs Worker Proposal System (WPS), das mit 75 Millionen WAX Token zur Förderung von Community Projekten, als das größtes WPS in der gesamten Blockchain Landschaft gilt.

Das Pink.Network ist eine Top 21 WAX Guild und EOSIO Software Schmiede mit Sitz in München

Das Proposal zur Erstellung des Atomic Assets Hub wurde von der WAX Guild Pink.Network eingereicht und vor gut 2 Monaten genehmigt. Vor kurzem lieferte das Team nun ein Update zu den Fortschritten, die sie auf ihrem Weg zu Atomic Assets 1.0 gemacht haben.

Im ersten Monat konzentrierten sie sich darauf ein möglichst benutzerfreundliches UI zu erstellen, damit alle Funktionen des Hubs leicht verständlich sind, selbst für Benutzer die mit NFTs noch überhaupt keine Erfahrung haben. AtomicAssets hat sich dafür mit Dallas Rushing, CEO und Gründer von Karma, zusammengetan.

Der folgende Monat war hauptsächlich dem Market Contract gewidmet, der ein paar in der Industrie bisher einzigartige Eigenschaften hat:

  • Verkäufer behalten alle Eigentumsrechte, bis der Vermögenswert verkauft wird

Dies bedeutet, dass du deine NFTs zum Verkauf anbieten und sie gleichzeitig weiterhin normal in dApps (z.B. Spiele) oder auch für andere Handelsangebote verwenden kannst.

  • Assets Listing in USD-Preisen

Während Zahlungen für NFTs, die auf AtomicAssets verkauft werden, in Crypto abgewickelt werden, werden die Preise allerdings in USD festgelegt. So werden etwaige Missverständnisse aufgrund der Preisvolatilität von Crypto zu beseitigt. Dies wird durch das Delphioracle von EOS Titan ermöglicht, welches einen Preis-Feed in Echtzeit bereitstellt, um zu berechnen, wie viel WAX für einen NFT zu einem gegebenen Zeitpunkt bezahlt werden muss.

  • RAM Kosten werden von den dApps und nicht von den Benutzern bezahlt

Da NFTs RAM auf der Blockchain verwenden, können insbesondere neue Benutzer auf unerwünschte Schwierigkeiten stoßen. Eines der Hauptmerkmale von AtomicAssets ist, dass dApps die RAM-Kosten für ihre Benutzer bezahlen können. Für die Atomic Markets gilt dies auch.

  • Jeder kann den AtomicMarket mit niedrigen Grundgebühren und anpassbaren dApp-Gebühren in seine App integrieren.

Die von pink.network bereitgestellte Market-API kann auch von anderen Teams verwendet werden, um ihre eigenen Handelsplätze zu errichten, sodass sie die 2%-Gebühr, die bei jedem Verkauf anfällt, selbst verdienen können. Die Gebühren des Verkäufers kann individuell von dem Betreiber angepasst werden. 

Hierbei sollte man wissen, dass alle verschiedenen Handelsplätze, die den AtomicMarkets-Contract nutzen, sich automatisch denselben Liquiditätspool teilen.  

Insgesamt hat das Team in seinem Proposal einen Zeitplan von 3 Monaten veranschlagt, sodass wir mit dem Start der 1.0-Version des AtomicAssets Hub schon bald rechnen können. 

Wir sind jedenfalls sehr gespannt auf Atomic Assets und wenn es dir genauso geht, solltest du ihrem Telegram Kanal beitreten. Falls du dies noch vor dem Lauch der 1.0 Version tust, kannst du einen speziellen NFT erhalten. 🤩

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